Institut für Didaktik der Chemie
H E R Z L I C H W I L L K O M M E N !
Das Institut für Didaktik der Chemie IDC ist eines der vier Chemischen Institute im Fachbereich 14.
Das IDC übernimmt die fachdidaktischen Lehrveranstaltungen im Studienanteil Chemie in den Studiengängen Lehramt an Gymnasien (L3), Lehramt an Haupt- und Realschulen (L2), Lehramt in Förderschulen (L5) und im Vertiefungsfach Chemie für den Sachunterricht im Studiengang Lehramt an Grundschulen (L1).
Außerdem stehen die Lehrveranstaltungen des IDC den Bachelor- und Masterstudierenden Chemie im Wahlmodul offen. Das Studienangebot umfasst Vorlesungen, Seminare und (Forschungs-) Praktika.
In engem Bezug zur fachdidaktischen Forschung können am IDC Qualifikations- und Abschlussarbeiten (Staatsexamen, Bachelor, Master, Promotion) angefertigt werden. Ergebnisse aus den Forschungsprojekten des IDC werden regelmäßig in Publikationen vorgestellt.
Die Aufgaben des Instituts in der Lehre und Forschung werden von wissenschaftlichen, pädagogischen, technischen, administrativen und studentischen Mitarbeitenden wahrgenommen.
Seit 2002 ist am IDC das Lehrerfortbildungszentrum Chemie und seit 2018 das Goethe-Schülerlabor Chemie etabliert. Beide Einrichtungen bieten umfangreiche Angebote für Lehrkräfte und Schüler*innen.
In den vielfältigen Bereichen naturwissenschaftlich-technischer Bildung strebt das IDC die Kooperation und Vernetzung mit universitären und außeruniversitären Partnern an, um gemeinsam innovative Bildungs- und Forschungsprojekte zu gestalten.
Wir gratulieren ganz herzlich!
Julius-Adolph-Stöckhardt-Preis für Marco Reinmold!
Der Julius-Adolph-Stöckhardt-Preis – ein bundesweiter Fachpreis von Merck und Chemie in Unserer Zeit – zeichnet jährlich innovative Beiträge zur Verbesserung des Chemieunterrichts aus. Geehrt werden Personen, die durch neue Experimente oder didaktische Konzepte das Lernen im Labor nachhaltig bereichern.
In diesem Jahr erhält unser hochgeschätzer Kollege die Auszeichnung.
Marco Reinmold, der gerade sein Referendariat in Bad Homburg absolviert, hat im Rahmen seiner Dissertation in unserem Arbeitskreis einen modernen, sicheren Wasserstoffnachweis entwickelt, der die klassische Knallgasprobe ersetzt. Sein Ansatz nutzt ein Palladium-Zinkoxid-Katalysatorsystem und einen Redoxfarbstoff, um chemische Konzepte wie Katalyse und Redoxprozesse besonders klar und schülernah zu vermitteln.
Herzlichen Glückwunsch!











